Horuzlu-Han

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Anfahrt

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Die Karawanserei Horuzlu-Han (N37,92999/E032,52756) liegt heute inmitten eines Industriegebietes im Norden bzw. im Nordosten der Großstadt Konya. Vom Stadtzentrum von Konya aus fährt man zunächst nordöstlich auf der Straße D300 in Richtung Akşehir. Die Karawanserei liegt westlich dieser Straße, wird aber durch einen Bahndamm von dieser getrennt, sodass man einen kleinen Umweg fahren muss. Man nimmt die Abfahrt (N37.93935/E032,54160) etwa 9 km vom Stadtzentrum Konyas entfernt und fährt durch eine Unterführung auf die westliche Seite der Bahnstrecke. Dann biegt man links ab, um parallel zum Bahndamm etwa 1,5 km wieder in südliche Richtung zu fahren. Kurz vor einer Fußgängerbrücke (N37,92812/E032,52916) biegt man rechts ab, um nach weiteren 300 Meter den Parkplatz vor der Karawanserei zu erreichen.

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Örtlichkeit

Örtlichkeit

Die Karawanserei Horzulu-Han wurde in den 60er und Anfang der 70er Jahre restauriert, renoviert und zu einem Restaurant umgebaut. Sie wird bewirtschaftet und sie ist in einem sehr guten Zustand. Die Karawanserei kann während der Öffnungszeiten des Restaurants besichtigt werden. Es ist kein Eintrittspreis zu bezahlen, allerdings sollte man sich wenigstens auf ein Getränk einfinden. Vor der Karawanserei findet sich ein Parkplatz, der kostenfrei benutzt werden kann.

Geschichte

Geschichte

Die Karawanserei Horuzlu-Han wurde während der Regierungszeit von İzzeddin Keykavus II in den Jahren 1246-49 erbaut. Sie diente dem Schutz von Reisenden auf dem Weg von Konya nach Ankara.

Besichtigung

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Die Karawanserei liegt inmitten eines Industriegebietes umgeben von Industriebauten und einer Zementfabrik. Das Gebäude ist in einem sehr guten Zustand; es wird z.Zt. als Restaurant genutzt. Das Gebäude ist nach Osten ausgerichtet und man betritt zunächst einen Vorhof, in dem auch einige kleine Souvenirgeschäfte untergebracht sind. Von hier aus geht es durch ein großes Eingangsportal in die beeindruckende geschlossene Halle der Karawanserei, deren Auftreilung z.B. an Suzus-Han in Pisidien erinnert. Die im Eingangsbereich übliche Inschriftenplatte fehlt und wurde durch einen einfachen Marmorstein ersetzt. Bemerkenswert ist allerdings das besondere Fischgrät-Muster, in dem die Ziegel der Kuppel der Karawanserei gesetzt wurden.

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