Histolia-Gästebuch
107 Einträge auf 11 Seiten
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107 » Michael Pestemal aus Berheim
Vielen Dank für die umfangreichen Informationen. Zu meiner nächsten Reise in die Türkei bin ich jetzt auch ein bisschen schlauer. Dort gibt es ja nicht nur http://pestemal.de.

Viele Grüße
Micha

106 » Ali
Vielen Dank für die wunderbare Seite! Einen Verbesserungsvorschlag hätte ich: Es wäre eine Erleichterung, wenn man auf der Seite der antiken Orte eine Sortierfunktion nach Regionen (Lykien, Karien etc.) hätte. Damit könnte man leichter regional interessante antike Stätten finden.
Kommentar: Danke für den konstruktiven Vorschlag. Ich werde mich bemühen, hier eine Verbesserung einzubauen.

105 » Sukru
Hallo, Schon seit Jahren schaue ich ab und zu bei Dir vorbei. Gute Seite, viele Informationen vor allem für Leute die in die Türkei reisen wollen. Vor allem Daumen hoch für Dein Youtube Kanal. Videos von vielen antiken Staetten der Südküste ausserhalb der Touristenströme!

104 » Zwei Antikefans
Vielen Dank für die sehr gute Seite. Die umfangreichen Informationen haben uns sehr geholfen, auch die weniger bekannten antiken Stätten zu finden. Besonders Labranda und Euromos haben uns sehr gut gefallen. Wir waren weiterhin in Priene, Milet, Ephesos und Didyma.

103 » Felix aus Halle/Saale
Fantastische Seite mit so viele, detaillierten Informationen und Bilder. Eine extreme Bereicherung und tolles Hilfsmittel zur Vorbereitung unserer Reise. An dieser Stelle ein ganz dickes Dankeschön an der Autor!

102 » Thomas Jeltsch
Hallo,

ich möchte auch einmel einen kleinen Eintrag in deinem Gästebuch hinterlassen. Immerhin sind deine Berichte der vielen Ruinen an der türkischen Südküste für mich eine Inspiration für viele Ausflüge gewesen. Einige davon habe ich selbst in meinem Blog beschrieben.

Ich finde die detailierten Anfahrtsbschreibungen, die 360° Bilder und die Texte über die Geschichte der Orte am besten. Das interessiert mich am meisten.

lg Thomas

101 » Bernhard Frilling
Betr.: Seleikeia / Lyrbe
Die Infos betreffend der Anfahrt stimmen nicht mehr. Der Weg ist bis zum Schluss geteert, zwar schmal und kurvenreich, aber auch für einen normalen PKW zu meistern, auch ohne Allradantrieb. Es gibt auch einen kleinen Schotterparkplatz. Ansonsten erscheint die Örtlichkeit immer noch sehr einsam und nur wenige Besucher verirren sich hierher. Besuchszeit : Januar 2016 nach starken Regenfällen.

100 » Bernhard Frilling
Betrifft Aspendos: Hier bei Histolia und auch bei Wikipedia sind die Erläuterungen zu Aspendos leider veraltet, auch der Lageplan. Die Oberstadt (Akropolis) ist wohl in den letzten Jahren gut zugänglich gemacht worden, selbst im Winter nach starken Regenfällien. Der Tempelberg oberhalb des Stadions mit den gut ausgegabenen Resten eines Tempels wird nicht erwähnt und ist nicht im Plan enthalten. Sehr sehenswert, gute Aussicht, leicht erreichbar.

99 » SabineLippert aus Köln
Tolle Seite. Ich informiere mich immer gerne auf dieser Site über die antiken Orte, bevor ich dieselben besuche. Auch Ihre Videos sind klasse gemacht! Dankeschön!

98 » rici
Kappadokien- Das besondere Urlaubsziel



Vor mehreren Millionen von Jahren gab es eine Erosion, die eine interessante Ortschaft hat entstehen lassen. Kappadokien wird ebendiese inzwischen genannt und hat verschiedenartige Provinzen zu bieten. Die Provinzen heißen Nevsehir, Aksaray, Kirsehir, Nigde wie noch Kayseri. Den Touristen allgemein bekannt ist vor allem der Ort Göreme, denn an dieser Stelle gibt es Felsformationen, die einfach unglaublich anzusehen sind. Die aus Tuffsteinfelsen gehauenen Höhlen- und Felsenkirchen muss man schlichtweg gesehen haben. Diese wurden sogar im Jahre 1985 zum Weltkulturerbe ernannt, natürlicherweise von der UNESCO. Es ist in keiner Weise verwunderlich, dass Göreme das Herzstück von Kappadokien ist.

Kappadokien wird auch gern als Stadt der Pferde betitelt, weil die Reisenden auf dem Rücken der Pferde Göreme auskundschaften können. Aber auch, da Kappadokien übersetzt in der Tat Land der schönen Pferde heißt. Dort gibt es eine Menge zu erblicken, so die unterirdischen Städte Derinkuyu und Kaymakli, die bis zu 10 Etagen in die Tiefe gehen. Sie wurden in den 60er Jahren von Archäologen gefunden.

Wer Naturwunder mag, muss Kappadokien aufsuchen. Die bizarren Felsformen werden begeistern können, ebenso wie die eingehauenen Höhlen und Wohnungen oder Kirchen noch dazu Klöster. Die Töpferstadt Avanos wird die Touristen ebenso begeistern wie auch die Stadt Ürgüp.

Ehe man den Urlaub bucht, kann man sich gern über andere türkische Urlaubsziele auf www.nevsehir-kappadokien.de informieren. So weiß man, wo exakt der Urlaub unvergesslich werden wird.
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